Groot-280B-A16B: Open-Weight-Modell mit 1M Kontext, abgeleitet von DeepSeek
Das „GrootTeam“ hat eine Modellfamilie mit offenen Gewichten veröffentlicht, die größte Variante hat 280 Mrd. Parameter und aktiviert rund 16 Mrd. pro Token. Laut Hersteller schlägt sie größere Modelle wie GLM-5.3-Flash in einem 16-Benchmark-Schnitt knapp. Ein Reddit-Nutzer weist darauf hin, dass es sich offenbar um beschnittene (REAP-)Varianten von DeepSeek- und Qwen-Modellen handelt.

Worum es geht
Unter dem Namen „Groot“ hat ein „GrootTeam“ auf Hugging Face eine Familie von Open-Weight-Reasoning-Modellen veröffentlicht. Die größte Variante, Groot-280B-A16B-261023, hat rund 280 Mrd. Parameter, von denen pro Token etwa 16 Mrd. aktiv sind. Der Hersteller beschreibt die Modelle als kompakt, leicht zu betreiben, stark bei Reasoning und Werkzeugnutzung und sparsam im Token-Verbrauch. Auf Reddit (r/LocalLLaMA) wurde das Modell als möglicherweise „bestes Modell unter 500B Parametern“ gepostet. Der Autor ergänzt aber, es handle sich offenbar um REAPs verschiedener DeepSeek- und Qwen-Modelle. REAP bezeichnet vermutlich das Beschneiden wenig genutzter Experten eines MoE-Modells; die Modellkarte erklärt das selbst nicht. Ob jemand die Modelle bereits ausprobiert hat, ist offen.
Aufbau und Technik
Laut Modellkarte startet Groot-280B von DeepSeek-V4.1-Flash-1017. Es ist ein nativ multimodales Mixture-of-Experts-Modell – bei dieser Bauweise sind viele Teilnetze („Experten“) vorhanden, pro Token wird aber nur ein kleiner Teil genutzt. Die Eckdaten:
- 40 Schichten (20 Encoder- und 20 Decoder-Schichten), Hidden Size 5120
- 192 geroutete Experten plus 1 geteilter, davon 6 aktiv pro Token
- aktive Parameter: etwa 8 Mrd. im Prefill (Verarbeitung der Eingabe), etwa 16 Mrd. im Decode (Erzeugung der Antwort)
- zusätzlich 197 Mrd. Parameter „Engram“-Speicher, eine Token-Nachschlagetabelle, die laut Karte keine aktive Rechenlast erzeugt, aber in der Dateigröße enthalten ist
- 14 Mrd. Parameter für MTP- und DSpark-Draft-Schichten (Multi-Token-Prediction und spekulatives Decoding: das Modell rät mehrere Tokens voraus, um schneller zu werden)
- Kontextlänge 1 Mio. Tokens
Das Modell läuft standardmäßig im Thinking-Modus. Die Denktiefe lässt sich per Ganzzahl von 1 bis 100 steuern (reasoning_effort); die Stufen low/medium/high/max entsprechen 50/62/75/100. Alle Benchmarks laufen laut Hersteller mit Maximalwert 100.
Benchmarks und Kosten (Herstellerangaben)
Der Hersteller wirbt mit dem höchsten 16-Benchmark-Durchschnitt aller gezeigten Modelle unter 552B Parametern. Der Vorsprung ist allerdings minimal.
| Modell | Gesamtparameter | Ø 16 Benchmarks |
|---|---|---|
| Groot-280B-A16B | 280B | 58,85 |
| GLM-5.3-Flash | 320B | 58,78 |
| DeepSeek-V4-Flash-0731 | 284B | 55,25 |
Groot schlägt beide Konkurrenten in 8 von 16 Benchmarks. Die größten Abstände: NL2Repo-Bench 56,71 (gegen 48,57 / 39,20), SWE-bench Pro 63,47 (gegen 57,59 / 59,37) und AutomationBench 50,61 (gegen 46,44 / 40,33). Bei DeepSWE 1.1 erreicht es 64,2 % pass@1 bei etwa 0,13 US-Dollar pro Aufgabe; GLM-5.3-Flash kommt auf 63 % bei 0,24 Dollar, DeepSeek-V4-Flash auf 53 % bei 0,46 Dollar. Für die Tests nennt der Hersteller Temperatur 1.0, top_p 0.95 und 1M Kontext. Teils kamen Agenten-Gerüste wie Claude Code zum Einsatz, bei HLE mit Werkzeugen diente gpt-5.5 als Bewerter.
Zu den kleineren Varianten zitiert der Reddit-Post die Herstellerkarte: Groot-19B-A3B erreiche höhere Werte als die größeren Qwen3.6-35B-A3B und Gemma-4-26B-A4B und antworte kürzer.
Was du zum Ausprobieren brauchst
Das 280B-Modell ist nichts für normale Heim-PCs. Die FP8/FP4-Fassung wiegt 365,8 GB, die GGUF-Variante (UD-Q4_K_XL) 356,2 GB. Für den vollen 1M-Kontext komplett auf GPU nennt der Hersteller 4x 96-GB-Karten (H20, RTX PRO 6000 Blackwell), 4x H200, 8x H100 oder 2x B300. Wer weniger VRAM hat, muss Teile in den Arbeitsspeicher auslagern; konkrete Offloading-Werte nennt die Quelle für Groot nicht (nur für DeepSeek: mindestens 256 GB Host-Speicher). Du brauchst also Hunderte GB Speicherplatz und sehr viel RAM. Realistischer für Einsteiger sind die kleineren Varianten (19B-A3B, 65B-A6B), zu denen die Quelle aber keine Details liefert. Serviert wird mit vLLM oder SGLang (Tensor-Parallel 8 im Beispiel) oder per Transformers; Google Colab reicht für die große Variante nicht.
Einordnung
Interessant ist das Release für alle, die große, lokal betreibbare Agenten-Modelle suchen: Die Zahlen deuten an, dass ein verkleinertes Modell mit größeren mithalten kann – bei geringeren Kosten pro Aufgabe. Kritisch zu sehen: Alle Zahlen stammen vom Hersteller selbst, unabhängige Tests fehlen. Der Vorsprung im Durchschnitt (58,85 vs. 58,78) liegt praktisch im Rauschen. Zudem ist die Herkunft laut Reddit-Hinweis eine Ableitung bestehender DeepSeek-/Qwen-Modelle, die Modellkarte nennt selbst DeepSeek-V4.1-Flash-1017 als Ausgangspunkt. Die Lizenz geht aus der Quelle nicht hervor – vor kommerzieller Nutzung prüfen. Auch der Vergleich zur Hardware wirkt etwas selektiv: Der Hersteller hebt hervor, dass Groot auf 4x 96 GB voll auf GPU läuft, DeepSeek dort aber nicht.
Quellen
- Reddit: lokale Modelle & Bild-KI huggingface.co
Selbst ausprobieren: Groot-280B-A16B-261023
Schritt für Schritt erklärt, auch ohne Vorkenntnisse – auf deinem Rechner oder kostenlos im Browser.
Was kann ich damit machen?
Groot-280B ist ein großes Reasoning-Modell für Programmieren, Agenten-Aufgaben und Werkzeugnutzung, das auch Bilder verarbeiten kann. Es denkt standardmäßig schrittweise nach und lässt sich über einen Regler von 1 bis 100 steuern. Mit bis zu 1 Mio. Tokens Kontext kann es sehr große Codebasen oder Dokumente im Blick behalten. Laut Hersteller liegt es in einem Benchmark-Schnitt knapp vor GLM-5.3-Flash und deutlich vor DeepSeek-V4-Flash-0731, bei geringeren Kosten pro Aufgabe. Unabhängig bestätigt ist das nicht. Es basiert auf DeepSeek-V4.1-Flash, ist also eher eine Weiterentwicklung als ein ganz neues Modell. Für normale PCs ist es zu groß; die kleinen Geschwister (19B-A3B, 65B-A6B) sind praktikabler.
Für wen lohnt es sich?
Interessant für Teams und Enthusiasten mit Multi-GPU-Servern oder viel RAM, die ein starkes lokales Agenten-/Coding-Modell suchen. Für Einsteiger mit einer einzelnen Gaming-Karte lohnt eher ein Blick auf die kleineren Groot-Varianten.
Ideen: Was du damit anstellen kannst
Verbinde das Modell über die OpenAI-kompatible API mit einem Agenten-Werkzeug und lass es Bugs suchen oder Funktionen ergänzen. Der lange Kontext erlaubt es, ganze Projekte einzulesen.
Lass das Modell mit Werkzeugaufrufen Abläufe wie E-Mail-Sortierung oder Tabellenpflege steuern. Die Benchmarks (AutomationBench, Toolathlon) zielen genau auf solche Aufgaben.
Gib sehr lange Berichte oder Verträge in den 1M-Kontext und stelle gezielte Fragen. Ergebnis sind Zusammenfassungen mit Fundstellen.
Nutze hohe Denktiefe für knifflige Logik- oder Mathe-Fragen und vergleiche mit anderen Modellen.
Betreibe Groot neben GLM oder DeepSeek auf eigener Hardware und prüfe, ob die Herstellerangaben zu Kosten und Qualität für eure Aufgaben stimmen.
Was dein Rechner braucht
Die FP8+FP4-Variante (365,8 GB) für Multi-GPU-Server mit vLLM/SGLang, die GGUF-Variante UD-Q4_K_XL (356,2 GB) für llama.cpp-nahe Setups mit CPU/GPU-Mix. Auf kleinerer Hardware die Varianten Groot-19B-A3B oder Groot-65B-A6B.
- Voller 1M-Kontext komplett auf GPU: 4x 96-GB-Karten (H20, RTX PRO 6000 Blackwell), 4x H200, 8x H100 oder 2x B300 (Herstellerangabe, aus Speicherkapazität geschätzt).
- Dateigröße: 365,8 GB (FP8 + FP4-Experten) bzw. 356,2 GB (GGUF).
- Der Engram-Speicher (ca. 197 GB) macht einen Großteil der Dateigröße aus, kostet aber keine zusätzliche Rechenzeit.
- Bei weniger VRAM ist Auslagern in den RAM nötig; für das Vergleichsmodell DeepSeek nennt der Hersteller mindestens 256 GB Host-Speicher.
- Lange Kontexte brauchen zusätzlich viel Speicher; kürzere --max-model-len spart Platz.
Groß (491,4 Mrd. Parameter, MoE): komplett auf der Grafikkarte braucht es viel VRAM, mit MoE-Offloading reicht eine normale Grafikkarte plus viel Arbeitsspeicher (siehe Tabelle). Colab Free reicht nicht.
Wie finde ich heraus, was mein Rechner hat?
- Windows: Strg + Umschalt + Esc drücken → Task-Manager → Reiter Leistung → links GPU anklicken. Unten steht Dedizierter GPU-Speicher (das ist dein VRAM). Den Arbeitsspeicher findest du unter Arbeitsspeicher.
- Mac: Apfel-Menü oben links → Über diesen Mac. Dort stehen Chip (z. B. M2) und Speicher (z. B. 16 GB). Bei Apple-Chips teilen sich Grafik und Prozessor diesen Speicher.
- Linux: Im Terminal
nvidia-smieingeben (zeigt Grafikkarte und Speicher) undfree -hfür den Arbeitsspeicher.
Anleitung
Google Colab (im Browser, ohne Installation)
Google Colab ist ein kostenloser Dienst von Google: Du bekommst für ein paar Stunden einen Rechner mit Grafikkarte im Browser. Du brauchst nur ein Google-Konto. Für dieses Modell: zu groß für Colab – selbst die größten Colab-GPUs reichen nicht.
- Notebook herunterladen. Klick auf den Knopf und speichere die Datei.
- Colab öffnen. Geh auf colab.research.google.com und melde dich mit deinem Google-Konto an.
- Notebook hochladen. Im Fenster, das erscheint, links auf Hochladen klicken (oder oben Datei → Notebook hochladen) und die Datei
colab.ipynbauswählen. - Grafikkarte einschalten. Oben im Menü Laufzeit → Laufzeittyp ändern → bei Hardwarebeschleuniger T4-GPU auswählen (mit Colab Pro: L4 oder A100) → Speichern.
- Alles starten. Laufzeit → Alle ausführen (Tastenkürzel Strg + F9). Kommt die Warnung „Dieses Notebook wurde nicht von Google erstellt“, auf Trotzdem ausführen klicken.
- Warten. Die Zellen laufen nacheinander durch. Links neben jeder Zelle erscheint ein grüner Haken, wenn sie fertig ist. Installation und Download dauern hier etwa 123 Minuten.
- Ausprobieren. Das Ergebnis steht unter der letzten Zelle. Um etwas anderes zu testen, den Text in der Zelle ändern und mit Shift + Enter erneut ausführen. Die letzte Zelle startet einen richtigen Chat mit Eingabefeld.
- Aufräumen. Wenn du fertig bist: Laufzeit → Sitzung beenden. Das schont dein kostenloses Kontingent.
Gut zu wissen: Die Gratis-GPU ist begrenzt (meist einige Stunden am Tag). Nach rund 90 Minuten ohne Aktivität trennt Colab die Verbindung, dann alles neu starten.
Windows 10 / 11
Am einfachsten geht es mit Ollama, einem kostenlosen Programm, das KI-Modelle mit einem Befehl startet.
- Grafikkartentreiber aktualisieren (nur bei NVIDIA-Karten): Die NVIDIA-App bzw. den aktuellen Treiber installieren. AMD-Karten: aktuellen Adrenalin-Treiber nutzen.
- Ollama installieren. Auf ollama.com/download/windows die Datei OllamaSetup.exe herunterladen, doppelklicken und Install wählen. Danach sitzt rechts unten in der Taskleiste ein kleines Lama-Symbol.
- Eingabefenster öffnen. Windows-Taste drücken, PowerShell eintippen und Enter drücken. Es öffnet sich ein blaues oder schwarzes Fenster.
- Modell starten. Diesen Befehl kopieren (Knopf „Kopieren“), mit Rechtsklick ins Fenster einfügen und Enter drücken:
Beim ersten Mal lädt Ollama das Modell herunter (356 GB (bei 100 MBit/s ca. 7,9 Std.)). Danach geht es sofort.ollama run hf.co/GrootTeam/Groot-280B-A16B-261023-GGUF:UD-Q4_K_XL - Losschreiben. Sobald
>>> Send a messageerscheint, deine Frage eintippen und Enter drücken. Mit/byebeendest du den Chat.
Lieber automatisch? Skript, das die passende Variante selbst auswählt
- Beide Dateien in denselben Ordner herunterladen: try_windows.ps1 demo.py
- Den Ordner im Explorer öffnen, mit Rechtsklick auf eine freie Stelle In Terminal öffnen wählen.
- Diesen Befehl einfügen und Enter drücken:
powershell -ExecutionPolicy Bypass -File try_windows.ps1
Das Skript installiert Ollama bei Bedarf über winget, misst deinen Grafikspeicher und lädt die passende Variante.
macOS
Ideal sind Macs mit Apple-Chip (M1 bis M5). Ältere Intel-Macs sind sehr langsam.
- Ollama installieren. Auf ollama.com/download/mac herunterladen, die Datei öffnen und Ollama in den Ordner Programme ziehen. Ollama einmal starten – oben in der Menüleiste erscheint ein Lama.
- Terminal öffnen. Cmd + Leertaste drücken, Terminal eintippen, Enter.
- Modell starten. Befehl einfügen (Cmd + V) und Enter:
Beim ersten Mal wird das Modell heruntergeladen (356 GB (bei 100 MBit/s ca. 7,9 Std.)).ollama run hf.co/GrootTeam/Groot-280B-A16B-261023-GGUF:UD-Q4_K_XL - Losschreiben. Frage eintippen, Enter. Mit
/byebeenden.
Linux
- Grafikkarte prüfen.
nvidia-smisollte deine Karte anzeigen. Wenn nicht, unter Ubuntu den Treiber installieren und neu starten:sudo ubuntu-drivers install - Ollama installieren:
curl -fsSL https://ollama.com/install.sh | sh - Modell starten:
Mitollama run hf.co/GrootTeam/Groot-280B-A16B-261023-GGUF:UD-Q4_K_XL/byebeenden. Mitollama pssiehst du, ob das Modell auf der GPU läuft. - Oder automatisch die passende Variante wählen lassen:
bash try_linux.sh # mit Python/transformers statt Ollama: MODE=hf bash try_linux.sh
Das kannst du ausprobieren
Schreibe eine Python-Funktion, die zwei sortierte verkettete Listen zusammenführt, und erkläre die Laufzeit.Analysiere dieses Repository und schlage einen Plan vor, wie man die Tests von unittest auf pytest migriert.Erkläre mir in einfachen Worten den Unterschied zwischen einem MoE- und einem dichten Modell, mit Beispiel.Plane einen automatisierten Workflow, der eingehende Rechnungen aus E-Mails ausliest und in eine Tabelle einträgt, und nenne die nötigen Tool-Aufrufe.Finde den Fehler in diesem Stacktrace und schreibe einen Patch samt Unit-Test.
Tipps für bessere Ergebnisse
- Senke reasoning_effort (z. B. auf 50) für schnellere, billigere Antworten bei einfachen Aufgaben.
- Für schlichte Chats thinking_mode auf "chat" stellen, um das Nachdenken abzuschalten.
- Nutze die empfohlenen Sampling-Werte (temperature 1.0), statt sie zu senken.
- Teste zuerst die kleineren Groot-Varianten, bevor du Hardware für die 280B-Version anschaffst.
Wenn es hakt
Der vLLM-Befehl der Karte nutzt --tensor-parallel-size 8; mit weniger GPUs musst du den Wert anpassen.
Für Tool-Aufrufe und Reasoning-Ausgabe müssen die Parser (deepseek_v41) gesetzt werden, sonst landet das Denken im normalen Text.
Empfohlen sind temperature=1.0 und top_p=1.0 (lokal) bzw. 0.95; max_tokens sollte ≥ 256K sein, sonst bricht langes Denken ab.
Eine aktuelle Version von vLLM/SGLang/Transformers ist nötig, da die Architektur neu ist.
Die Lizenz ist in der Quelle nicht genannt – vor kommerzieller Nutzung auf Hugging Face prüfen.
Die Repo-Namen in den Beispielbefehlen weichen teils ab (Groot/… statt GrootTeam/…); nutze den Namen von der Hugging-Face-Seite.
„out of memory“, Absturz oder der Rechner hängt
Das Modell ist zu groß für deinen Grafikspeicher. Nimm eine kleinere Variante aus der Tabelle oben und schließe andere Programme, vor allem Spiele und Browser mit vielen Tabs.
Es läuft, aber extrem langsam
Wahrscheinlich rechnet der Prozessor statt der Grafikkarte. Bei Ollama zeigt ollama ps in der Spalte PROCESSOR, wie viel auf der GPU läuft. Steht dort „100% CPU“, Grafiktreiber aktualisieren oder eine kleinere Variante nehmen, die komplett in den Grafikspeicher passt.
„ollama“ bzw. „python“ wird nicht gefunden
Das Eingabefenster schließen und neu öffnen, damit es das frisch installierte Programm kennt. Bei Python unter Windows: neu installieren und das Häkchen Add python.exe to PATH setzen.
Windows: „Die Ausführung von Skripts ist auf diesem System deaktiviert“
Das Skript genau mit dem Befehl oben starten: powershell -ExecutionPolicy Bypass -File try_windows.ps1. Das erlaubt die Ausführung nur dieses einen Mal.
Fehlermeldung beim Laden des Modells (Version, „trust_remote_code“, unbekannte Architektur)
Ganz neue Modelle brauchen oft die neueste Programmversion. Bei Ollama: Ollama aktualisieren. Bei Python: pip install -U transformers in der aktivierten Umgebung. Die Model Card nennt meist die genaue Version.
Skripte und Notebook erzeugt Tokenstrom automatisch. Bitte vor dem Ausführen kurz ansehen – sie sind lesbarer Klartext. Lizenz des Modells beachten: mit.
Frag den KI-Assistenten
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