Clover-35B-A3B: Diffusions-Sprachmodell schlägt Qwen3.6 bei Agenten – Apache 2.0

DiffuSpace, ein Team aus dem Umfeld der Dream-Modelle, veröffentlicht Clover-35B-A3B-Preview als offenes Diffusions-Sprachmodell. Es soll in Agenten-Benchmarks das gleich große Qwen3.6-35B-A3B übertreffen und deutlich schneller generieren. Die Gewichte stehen unter Apache-Lizenz bereit.

Modell-Releases Selbst ausprobieren 28. Okt. 2026 4 Min. Lesezeit Quelle: r/LocalLLaMA
Symbolbild, KI-generiert

Worum es geht

Das Team DiffuSpace hat am 28. Oktober 2026 sein erstes Modell veröffentlicht: Clover-35B-A3B-Preview. Es ist ein Diffusions-Sprachmodell. Anders als gängige Sprachmodelle, die Text Wort für Wort (genauer: Token für Token) nacheinander erzeugen, entstehen bei einem Diffusionsmodell mehrere Token gleichzeitig, indem ein zunächst „verrauschter“ Textblock schrittweise bereinigt wird. Das soll deutlich schneller sein. DiffuSpace stammt aus dem Umfeld des NLP-Labors der Universität Hongkong, das im April 2025 Dream 7B vorstellte; die Dream-Modelle kommen laut Team auf über 2,7 Millionen Downloads auf Hugging Face. Clover soll zeigen, dass Diffusionsmodelle auch bei größerer Skalierung mithalten können. Die Gewichte sind unter Apache-Lizenz frei verfügbar.

Eckdaten des Modells

Clover ist ein Mixture-of-Experts-Modell (MoE): Es besitzt 35 Milliarden Parameter (die beim Training gelernten Stellschrauben), von denen pro Token aber nur etwa 3 Milliarden aktiv sind, weil jeweils nur ein Teil der „Experten“ angesprochen wird. Es unterstützt einen Denkmodus und ein Kontextfenster von 128K Token. Gewichte und Code gibt es auf Hugging Face (Diffuspace/Clover-35B-A3B-Preview), GitHub und ModelScope. Inferenz läuft laut Hersteller mit SGLang und llama.cpp. Zusätzlich kann man über chat.diffuspace.ai Online-Zugang beantragen. Das Team dankt ausdrücklich Qwen für Architektur und Trainings-Ökosystem als Ausgangspunkt, was nahelegt, dass Clover auf Qwen-Grundlagen aufbaut.

Architektur

Die Neuerung liegt in einem Umbau des Gated DeltaNet (GDN), einer Alternative zur klassischen Attention mit komprimiertem „Gedächtnis“. Das bidirektionale GDN behandelt Vergangenheit und aktuellen Block unterschiedlich: Schon erzeugter Kontext wird in einem rekurrenten Zustand verdichtet, die Token im aktuell bearbeiteten Block tauschen sich per bidirektionaler Softmax-Attention aus. Das Auslesen des Gedächtnisses nimmt dabei als eigene Informationseinheit an derselben Softmax teil, sodass das Modell lernt, wann es sich auf Historie oder auf den Block stützt. Hinzu kommen eine lernbare Blockgrößen-Kalibrierung und ein zusätzlicher, mit null initialisierter Faltungszweig für den rechten Kontext.

Benchmarks (Herstellerangaben)

In sechs Agenten-Benchmarks erzielte Clover laut DiffuSpace die höchste Punktzahl unter den verglichenen Modellen, darunter die Diffusionsmodelle LLaDA2.2 flash und Mercury 2.5 sowie Qwen3.6-35B-A3B und Qwen3.5-35B-A3B.

Benchmark Clover
SWE-bench Verified 73,6
Terminal-Bench 2.1 51,7
τ³ Overall 65,3
BFCL-v4 67,9
τ³ Banking 14,4
GPQA Diamond 83,8
MMLU-Pro 84,8
ZebraLogic 95,8
AA-LCR 72,0

Im Vergleich mit leichten Modellen (MiniCPM-V 4.7, LFM2.5, Nemotron 3.5 Lightning, Gemma 4 26B-A4B) gewinnt Clover sechs von neun Tests. Gegenüber MiniCPM-V 4.7 liegt es bei Terminal-Bench 2.1 um 15,7 und bei SWE-bench Verified um 28,0 Punkte vorn.

Geschwindigkeit

Auf einer NVIDIA GB300 erreicht Clover in BF16 bei Batchgröße 1 laut Hersteller 680 Token/s in internen Agenten-Daten. Auf einer H200 sind es 515 Token/s bei Agenten-Aufgaben, verglichen mit 365 Token/s für ein Qwen-Modell mit dem Beschleunigungsverfahren DFlash2. Auf einer RTX 5070 Ti mit 16 GB VRAM lief eine INT4-Version mit 101,8 Token/s bei MATH-500, während Vergleichsmodelle wie MiniCPM und Qwen 48,5 Token/s erreichten. Es handelt sich um eigene Messungen, teils in internen Szenarien.

Demos und Entscheidungsmodell

Die Demos zeigen Browser-Agenten: Bei einer Routensuche brauchte Clover 28 Schritte und 169,9 s, Qwen3.6 Flash scheiterte nach 30 Schritten. Bei einem WebMCP-Test mit 49 Aufgaben lag die mediane Ausführungszeit bei 1,52 s gegenüber 8,86 s für Gemini 3.6 Flash. Zudem generiert es interaktive Webseiten, etwa einen simulierten Desktop in einer HTML-Datei oder 3D-Lernseiten.

Angekündigt ist außerdem ein Entscheidungsmodell, das mehrere zusammenhängende Fragen in einem Durchlauf beantwortet (bis zu 8). In einem internen Test mit 500 Gruppen und 2.420 Fragen lag es im gemeinsamen Modus bei 95,0 % richtigen Antworten, einzeln bei 89,8 %. Das Modell erscheint später.

Was du zum Ausprobieren brauchst

Laut Hersteller läuft eine INT4-Version auf einer Grafikkarte mit 16 GB VRAM (getestet: RTX 5070 Ti). Für BF16 sind deutlich mehr Speicher und Rechenleistung nötig; die Messungen erfolgten auf Rechenzentrums-GPUs. Rechne mit grob 20 GB oder mehr Speicherplatz für eine quantisierte Version. Nötig sind SGLang oder eine passende llama.cpp-Version. Zu Mac, CPU oder Colab macht die Quelle keine Angaben.

Einordnung

Clover ist eines der ersten größeren offenen Diffusions-Sprachmodelle mit starken Agenten-Werten. Interessant ist es für alle, die schnelle Agentenschleifen oder lokale Inferenz wollen. Kritisch: Die Zahlen sind Herstellerangaben, der Vergleich nutzt teils eigene Szenarien, und das Modell trägt den Zusatz „Preview“. Langzeitstabilität soll noch verbessert werden. Ob die Ergebnisse unabhängig reproduzierbar sind und wie breit die Tool-Unterstützung wird, muss sich zeigen.

Quellen

#diffusion#moe#open-source#agenten#apache-2.0
Originalquelle lesen

Selbst ausprobieren: Clover-35B-A3B-Preview

Schritt für Schritt erklärt, auch ohne Vorkenntnisse – auf deinem Rechner oder kostenlos im Browser.

Was kann ich damit machen?

Clover erzeugt Text, Code und Tool-Aufrufe, indem es mehrere Token parallel generiert. Du kannst damit Agenten für Browser- und Terminal-Aufgaben bauen oder aus einer Beschreibung interaktive HTML-Anwendungen erzeugen lassen. Es unterstützt einen Denkmodus und 128K Kontext.

Für wen lohnt es sich?

Für Entwickler und Tüftler, die schnelle Agenten oder Diffusions-Sprachmodelle ausprobieren wollen. Weniger geeignet für Einsteiger ohne Erfahrung mit SGLang oder llama.cpp, da es eine Preview ist.

Größe34,7 Mrd. Parameter (3 Mrd. aktiv)
Download21 GB (bei 100 MBit/s ca. 28 Min.)
Lizenzapache-2.0
ArtSprachmodell (Text-Chat)

Was dein Rechner braucht

Grafikkarte (NVIDIA), komplett im VRAM mind. 24 GB VRAMz. B. RTX 3090, RTX 4090, Tesla P40 – am schnellsten; mit weniger VRAM siehe nächste Zeile
Grafikkarte + Arbeitsspeicher (MoE-Offloading) ab ca. 6 GB VRAM + 32 GB RAMdie Experten liegen im Arbeitsspeicher, nur der Kern auf der Grafikkarte (llama.cpp/LM Studio). Langsamer als komplett im VRAM, aber auf normalen PCs machbar
Mac (Apple Silicon M1–M5) ab 36 GB gemeinsamer SpeicherGrafik und Prozessor teilen sich den Speicher – etwa 70 % davon kann das Modell nutzen
Nur Prozessor (ohne Grafikkarte) Ohne Grafikkarte flüssig nutzbargeschätzt 12 Wörter pro Sekunde auf einem aktuellen Desktop-PC (MoE: nur 3 Mrd. Parameter pro Wort aktiv). Dafür mindestens 32 GB Arbeitsspeicher.
Speicherplatz ca. 23 GB freiModell-Download plus Programme
Google Colab nur mit Colab Promit MoE-Offloading auf T4/L4 plus High-RAM-Laufzeit (ca. 51 GB RAM), Gratis-Colab hat zu wenig Arbeitsspeicher

Werte geschätzt aus der Modellgröße – die Model Card kann genauere Angaben enthalten.

Welche Variante passt zu mir?

Viele Modelle gibt es in mehreren Größen oder „Quantisierungen“. Das sind komprimierte Fassungen: kleiner und schneller, dafür minimal ungenauer. Faustregel: Nimm die größte Variante, deren Speicherbedarf in deinen Grafikspeicher (VRAM) passt. Die Skripte unten wählen das automatisch für dich aus.

VarianteDownloadBraucht ca.Passende Grafikkarten
4-bit (Q4) Standard 21 GB24 GBz. B. RTX 3090, RTX 4090, Tesla P40
8-bit (Q8) 37 GB42 GBz. B. 2× RTX 3090/4090 oder RTX A6000
16-bit (Original) 69 GB78 GBz. B. mehrere Profi-GPUs (2× A6000, H100) oder DGX Spark

Für eine 16-GB-Grafikkarte nutzt du die INT4-quantisierte Variante (laut Hersteller auf einer RTX 5070 Ti getestet). BF16 ist nur für große Rechenzentrums-GPUs sinnvoll.

  • INT4 läuft laut Hersteller auf einer RTX 5070 Ti mit 16 GB VRAM.
  • Die Bestwerte (680 Token/s) wurden auf einer GB300 in BF16 gemessen, 515 Token/s auf einer H200.
  • Ein langer Kontext (bis 128K) kostet zusätzlichen Speicher.
  • Inferenz ist über SGLang und llama.cpp vorgesehen; Angaben zu Mac oder reinem CPU-Betrieb fehlen.
Wie finde ich heraus, was mein Rechner hat?
  • Windows: Strg + Umschalt + Esc drücken → Task-Manager → Reiter Leistung → links GPU anklicken. Unten steht Dedizierter GPU-Speicher (das ist dein VRAM). Den Arbeitsspeicher findest du unter Arbeitsspeicher.
  • Mac: Apfel-Menü oben links → Über diesen Mac. Dort stehen Chip (z. B. M2) und Speicher (z. B. 16 GB). Bei Apple-Chips teilen sich Grafik und Prozessor diesen Speicher.
  • Linux: Im Terminal nvidia-smi eingeben (zeigt Grafikkarte und Speicher) und free -h für den Arbeitsspeicher.

Anleitung

Google Colab (im Browser, ohne Installation)

Google Colab ist ein kostenloser Dienst von Google: Du bekommst für ein paar Stunden einen Rechner mit Grafikkarte im Browser. Du brauchst nur ein Google-Konto. Für dieses Modell: nur mit Colab Pro – braucht eine A100 mit 40 GB.

  1. Notebook herunterladen. Klick auf den Knopf und speichere die Datei.

    colab.ipynb herunterladen

  2. Colab öffnen. Geh auf colab.research.google.com und melde dich mit deinem Google-Konto an.
  3. Notebook hochladen. Im Fenster, das erscheint, links auf Hochladen klicken (oder oben Datei → Notebook hochladen) und die Datei colab.ipynb auswählen.
  4. Grafikkarte einschalten. Oben im Menü Laufzeit → Laufzeittyp ändern → bei Hardwarebeschleuniger T4-GPU auswählen (mit Colab Pro: L4 oder A100) → Speichern.
  5. Alles starten. Laufzeit → Alle ausführen (Tastenkürzel Strg + F9). Kommt die Warnung „Dieses Notebook wurde nicht von Google erstellt“, auf Trotzdem ausführen klicken.
  6. Warten. Die Zellen laufen nacheinander durch. Links neben jeder Zelle erscheint ein grüner Haken, wenn sie fertig ist. Installation und Download dauern hier etwa 11 Minuten.
  7. Ausprobieren. Das Ergebnis steht unter der letzten Zelle. Um etwas anderes zu testen, den Text in der Zelle ändern und mit Shift + Enter erneut ausführen.
  8. Aufräumen. Wenn du fertig bist: Laufzeit → Sitzung beenden. Das schont dein kostenloses Kontingent.

Gut zu wissen: Die Gratis-GPU ist begrenzt (meist einige Stunden am Tag). Nach rund 90 Minuten ohne Aktivität trennt Colab die Verbindung, dann alles neu starten.

Windows 10 / 11

Dieses Modell läuft mit Python. Unser Skript erledigt die Einrichtung automatisch: Es legt eine abgeschottete Python-Umgebung an, installiert die nötigen Programme (PyTorch, ca. 3 GB) und lädt das Modell (21 GB (bei 100 MBit/s ca. 28 Min.)).

  1. Grafikkartentreiber aktualisieren (NVIDIA): aktuellen Treiber installieren. Ohne NVIDIA-Karte läuft es auf dem Prozessor – deutlich langsamer.
  2. Python installieren. Auf python.org Python 3.12 herunterladen und starten. Wichtig: Unten im ersten Fenster das Häkchen bei Add python.exe to PATH setzen, dann Install Now.
  3. Ordner anlegen und Dateien laden. Einen Ordner erstellen, z. B. Dokumente\KI-Test, und beide Dateien hineinspeichern:

    try_windows.ps1 demo.py

  4. Terminal im Ordner öffnen. Den Ordner im Explorer öffnen, Rechtsklick auf eine freie Stelle → In Terminal öffnen.
  5. Starten. Diesen Befehl einfügen und Enter drücken:
    powershell -ExecutionPolicy Bypass -File try_windows.ps1
    Jetzt laufen Installation und Download. Das kann beim ersten Mal 10–30 Minuten dauern.
  6. Ergebnis. Im Fenster erscheint die Antwort des Modells auf eine Testfrage.
  7. Nochmal mit eigener Eingabe: demo.py mit dem Editor öffnen, den Beispieltext ändern, speichern. Dann im Terminal:
    .\.venv-clover-35b-a3b-preview\Scripts\Activate.ps1
    python demo.py

macOS

Ideal sind Macs mit Apple-Chip (M1 bis M5). Ältere Intel-Macs sind sehr langsam.

  1. Terminal öffnen. Cmd + Leertaste, Terminal eintippen, Enter.
  2. Entwicklerwerkzeuge installieren (nur beim ersten Mal, liefert Python mit):
    xcode-select --install
    Im Fenster auf Installieren klicken. Kommt „already installed“, ist alles schon da.
  3. Dateien herunterladen – beide landen im Ordner Downloads:

    try_mac.sh demo.py

  4. Starten:
    cd ~/Downloads
    bash try_mac.sh
    Installation und Download dauern beim ersten Mal 10–30 Minuten.
  5. Ergebnis. Im Fenster erscheint die Antwort des Modells auf eine Testfrage.

Linux

  1. Grafikkarte prüfen. nvidia-smi sollte deine Karte anzeigen. Wenn nicht, unter Ubuntu den Treiber installieren und neu starten:
    sudo ubuntu-drivers install
  2. Python-Grundlagen installieren (Ubuntu/Debian):
    sudo apt update && sudo apt install -y python3-venv python3-pip git
  3. Dateien in einen Ordner laden und dort ein Terminal öffnen:

    try_linux.sh demo.py

  4. Starten:
    bash try_linux.sh
  5. Ergebnis. Im Fenster erscheint die Antwort des Modells auf eine Testfrage.

Das kannst du ausprobieren

Erstelle in einer einzigen HTML-Datei einen simulierten Desktop mit verschiebbaren Fenstern, Taschenrechner, Notizblock und Uhr.
Baue eine interaktive 3D-Seite, die erklärt, warum nicht jeden Monat eine Sonnenfinsternis stattfindet.
Zerlege diese Flugsicherungsmeldung in einzelne Aufgaben und gib sie als strukturiertes JSON aus.

Wenn es hakt

Das Modell ist eine Preview; Ergebnisse und Stabilität bei langen Aufgaben können schwanken.

Diffusionsmodelle brauchen eine spezielle Inferenz-Unterstützung: Nutze SGLang oder eine passende, aktuelle llama.cpp-Version.

Die genannten Tempo-Werte stammen aus Hersteller-Messungen auf Spitzen-GPUs und gelten nicht für jede Hardware.

Das Entscheidungsmodell ist noch nicht veröffentlicht.

„out of memory“, Absturz oder der Rechner hängt

Das Modell ist zu groß für deinen Grafikspeicher. Nimm eine kleinere Variante aus der Tabelle oben und schließe andere Programme, vor allem Spiele und Browser mit vielen Tabs.

Es läuft, aber extrem langsam

Wahrscheinlich rechnet der Prozessor statt der Grafikkarte. Bei Ollama zeigt ollama ps in der Spalte PROCESSOR, wie viel auf der GPU läuft. Steht dort „100% CPU“, Grafiktreiber aktualisieren oder eine kleinere Variante nehmen, die komplett in den Grafikspeicher passt.

„ollama“ bzw. „python“ wird nicht gefunden

Das Eingabefenster schließen und neu öffnen, damit es das frisch installierte Programm kennt. Bei Python unter Windows: neu installieren und das Häkchen Add python.exe to PATH setzen.

Windows: „Die Ausführung von Skripts ist auf diesem System deaktiviert“

Das Skript genau mit dem Befehl oben starten: powershell -ExecutionPolicy Bypass -File try_windows.ps1. Das erlaubt die Ausführung nur dieses einen Mal.

Fehlermeldung beim Laden des Modells (Version, „trust_remote_code“, unbekannte Architektur)

Ganz neue Modelle brauchen oft die neueste Programmversion. Bei Ollama: Ollama aktualisieren. Bei Python: pip install -U transformers in der aktivierten Umgebung. Die Model Card nennt meist die genaue Version.

Skripte und Notebook erzeugt Tokenstrom automatisch. Bitte vor dem Ausführen kurz ansehen – sie sind lesbarer Klartext. Lizenz des Modells beachten: apache-2.0.

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